Clemens Teschendorf Kandidat für den Deutschen Bundestag
Clemens TeschendorfKandidat für den Deutschen Bundestag

Herzlich willkommen !

Schön, dass Sie auf meine Seite gefunden haben. Hier möchte ich Ihnen meine Ideen und Vorschläge rund um meine Bundestagskandidatur, die Gemeinde Steinbergkirche und die SPD vorstellen. Erfahren Sie mehr über mich und meine Arbeit auf den folgenden Seiten...

 

Viel Spaß beim Lesen,

 

Ihr Clemens Teschendorf

 

 

Termine

26.03.2017 SPD Wahlkampfauftakt / Familienfest, Arche Warder, 11:00 Uhr

 

30.03.2017 Jahreshauptversammlung SPD Schuby, Sportlerheim, 19:30 Uhr

 

31.03.2017 Jahreshauptversammlung AWO Sörup, Alter Kreisbahnhof Sörup, 15:00 Uhr

 

Aktuelles

Zeichen setzen gegen Hass und Demokratiefeindlichkeit

Wahlen sind starke Momente einer Demokratie. Auch die Auseinandersetzung um die besten Konzepte und Köpfe im Vorfeld gehört dazu und die Parteien tun gut daran sich gegenseitig zu respektieren.

 

Dies setzt allerdings voraus, dass es eine gemeinsame Grundlage gibt, die sich nicht allein an der Frage festmachen lassen kann, ob eine Partei verboten ist oder nicht. Das hat mit Respekt vor den Menschen und den Grundwerten zu tun, die wichtiger Bestandteil unseres Grundgesetzes sind.

 

 

Hierzu erklärt der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis 1, Clemens Teschendorf: "Ich habe großen Respekt vor jedem, der sich politisch engagiert. Wer jedoch meint, dies mit unanständigen und hasserfüllten Parolen auf dem Rücken von anderen zu tun, hat diesen Respekt nicht verdient".

 

Die AfD ist eine Partei, die diesen Respekt nicht kennt. Sie erklärt inzwischen immer offener, wo ihre eigentlichen Ziele liegen. Da wird das zentrale Denkmal an die ermordeten Juden in Berlin schon mal offen als "Schande" benannt und eine 180 Grad Umkehr in der Erinnerungskultur gefordert, oder Flüchtlinge sollen an der Grenze zur Not auch mit Schusswaffengebrauch aufgehalten werden. Letzterer Gedanke stammt von Beatrix von Storch, MdEP und stellvertretende Vorsitzende der AfD.

 

Gleichzeitig werden unabhängige  Journalisten regelmäßig von AfD Veranstaltungen ausgeschlossen oder nach ihrer Berichterstattung als "Lügenpresse" diffamiert. "Der unabhängige Journalismus in unserem Land ist ein hohes Gut und der Versuch ihn gefügig oder mundtot zu machen ein weiteres Indiz dafür, dass die AfD ein anderes Land anstrebt, das mit den Fundamenten unseres Grundgesetzes nicht viel zu tun hat", so Teschendorf weiter.

 

Wenn nun Frau von Storch am Samstag, den 25.03. nach Westerholz kommt, um den örtlichen Kandidaten im Wahlkampf zu unterstützen, dann muss die Bevölkerung auf friedliche Art und Weise zeigen, dass Hass und Verachtung unanständig ist und bei uns nichts zu suchen haben. Auch das Versammlungsrecht ist eines der Errungenschaften unserer demokratischen Gesellschaft.

 

"Deshalb werde ich am 25.03. in Westerholz an der angekündigten Kundgebung  teilnehmen und klar Farbe bekennen: Gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus - für ein offenes, vielfältiges und demokratisches Miteinander. Geistige Brandstifter brauchen eine klare rote Karte", so Teschendorf.

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Gute vier Wochen ist es her, dass die SPD Martin Schulz als Kanzlerkandidaten präsentiert hat. Zeit, in der ein Ruck durch die SPD, aber auch durchs Land gegangen ist.

 

Die Menschen trauen der SPD wieder zu, gerechte Politik zu machen und auch die SPD selbst traut sich wieder zu selbstbewusst für ihre Inhalte einzustehen.

Kern des Erfolges ist eine einfache Botschaft: Die SPD ist immer noch die Partei der kleinen Leute und ihr Ziel ist Gerechtigkeit. Dabei geht es vor allem darum, dass Menschen, die aus verschiedenen Ausgangspositionen starten die gleichen Chancen haben, ihre Ziele zu erreichen. Der Zugang zur Bildung darf nicht am eigenen Geldbeutel oder dem der Eltern hängen, Frauen müssen die gleichen Möglichkeiten, die gleichen Rechte und die gleiche Bezahlung bekommen wie Männer und wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss von seiner Rente auch einmal vernünftig leben können. Denn das ist gerecht. Um nur einige Beispiele zu nennen.

In meinen Gesprächen mit Bürgern höre ich immer wieder, dass das ja alles schön und gut sei, die SPD aber die Agenda 2010 auf den Weg gebracht hat und damit die eigenen Ideale verraten hat.

 

Die Kritik an Teilen der Agenda mag berechtigt sein. Die Agenda ist vor knapp 15 Jahren auf den Weg gebracht worden, um wieder Schwung in den Arbeitsmarkt zu bringen und wieder mehr Menschen am Erwerbsleben teilhaben zu lassen. Die Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe etwa war ein Weg, den damals auch Gewerkschaften befürwortet haben um eine bessere Förderung von Langzeitarbeitslosen zu erreichen.

Statt einer ideologischen Auseinandersetzung über "richtig" oder "falsch" früherer Politik muss das klare Ziel sein, heute eine Politik zu formulieren, die Ungerechtigkeiten abbaut und den Menschen in Zukunft mehr Gerechtigkeit bietet. Denn allein davon profitieren die Menschen! Dabei können durchaus vergangene Entscheidungen auch wieder revidiert werden, wenn sie heute zu Ungerechtigkeiten führen. Wie etwa die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld für ältere Arbeitnehmer.

 

Wenn nun die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in teuren Anzeigen gegen diese Ausweitung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld für ältere Arbeitnehmer wettert, dann müsste uns klar sein, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Schließlich wurde auch von Seiten der INSM ein rapider Anstieg der Arbeitslosigkeit für den Fall der Einführung eines Mindestlohnes vorausgesagt - das Gegenteil ist der Fall wie wir heute eindrucksvoll sehen können. Von mancher Seite ist ein Tadel manchmal doch eher ein Lob.

Im Mittelpunkt muss immer stehen, gerechte Politik und Gesetze zu formulieren und bestehende Gesetze, die nicht gerecht sind, zu verbessern. Das ist Aufgabe der Politik und das wird die SPD auch angehen, wenn sie denn bei der Bundestagswahl erfolgreich ist.

 

In der jetzigen großen Koalition hat die SPD vieles erreicht. trotz des schlechten Wahlergebnisses von 2013. Eine starke SPD kann noch viel mehr erreichen, wenn der Wähler ihr den Auftrag gibt.

 

Darum geht es am 24.September 2017 - in rund sieben Monaten. Mit einer starken SPD rückt die Gerechtigkeit wieder in den Mittelpunkt. Dafür steht die SPD und dafür stehe ich!  

Neujahrsempfang der SPD Steinbergkirche

Am 11.02.2017 lud die SPD Steinbergkirche zu ihrem Neujahrsempfang ins Café Kommodig im Landhaus Schütt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Vereinen, Verbänden sowie viele Mitglieder der SPD waren der EInladung gefolgt. Bei Kaffee und Kuchen hatte ich die Gelegenheit über meine Kandidatur und meine Wahlkampfthemen reden zu dürfen. Es war ein äußert geselliger Nachmittag mit sehr guten Gesprächen.

 

Meine vollständige Rede können Sie hier nachlesen.

Start des Wahljahres 2017

Das Wahljahr 2017 hat begonnen. Am 7. Mai wird erst der neue Schleswig-Holsteinische Landtag gewählt und dann am 24. September der Bundestag. Mit Thorsten Albig und Martin Schulz ist die SPD gut für die kommenden Herausforderungen in Land und Bund aufgestellt. Zwar ist das Wetter bei uns im Norden eher trüb - die Stimmung aber gut wie lange nicht.

Die Kombination aus dem Thema "Gerechtigkeit", für das die SPD seit jeher steht und das auch das zentrale Thema im Wahlkampf sein wird, und unserem Spitzenkandidaten ist ein tolles Angebot. Mit  Martin Schulz haben wir einen Mann an der Spitze, der das Thema durch und durch verkörpert. Sowohl durch seine eigene Biographie als auch durch sein Handeln. Martin Schulz ist jemand, der auch mit frischem Blick auf die Herausforderungen in unserem Land schauen kann. Der die sozialdemokratische Politik sehr gut kennt, der aber auch die ein oder andere Entwicklung kritisch begleiten kann. Denn es ist wichtig, dass wir nicht einfach frühere Entscheidungen als gegeben hinnehmen oder aber komplett in Frage stellen, sondern genau hinschauen und da nachbessern wo es nötig und eben nicht gerecht ist.     

Besonders freue ich mich aber, dass wir mit Martin Schulz einen echten Europäer an der Spitze haben. In Zeiten, in denen Europa zunehmend auseinanderdriftet und in denen Rechtspopulisten erstarken ist es gut ein klares Zeichen für Europa zu setzen. Denn nur gemeinsam werden wir erfolgreich sein. Die Rückkehr in nationale Volkstümelei ist die komplett falsche Antwort auf die drängenden Fragen unserer Zeit. Nur ein starkes Europa kann ein Gegengewicht zu Trumps Amerika bilden.

All diese Themen spielen jedoch nicht nur auf der bundespolitischen Ebene eine Rolle, sondern auch hier bei uns im Wahlkreis. Die gute Nachbarschaft zu Dänemark und das starke Signal, das grenzüberschreitende Zusammenarbeit gut funktionieren kann, ist genauso wichtig wie das gute und solidarische Miteinander hier bei uns vor Ort.

Ich freue mich, dass die Landeswahlkonferenz der SPD mich am 29.01. auf einen vielversprechenden Listenplatz 8 gewählt hat. Mein Ziel ist es aber weiterhin den Wahlkreis 1 direkt zu gewinnen. Ich möchte um das Vertrauen der Menschen hier vor Ort kämpfen. Deshalb werde ich in den nächsten Wochen und Monaten auch viel unterwegs sein und Gespräche mit Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Gewerkschaften führen. Denn meine Kandidatur für den Deutschen Bundestag sehe ich nicht als persönliches Ticket nach Berlin, sondern als Auftrag mich um die Belange der Menschen hier vor Ort zu kümmern!

Jahresübergang 2016/2017

Das Jahr 2016 ist vergangen. Ein Jahr, das geprägt war von Auseinandersetzungen, Kriegen und Terror. Sei es das endlose Leid der Bevölkerung in Syrien, der Abbau von demokratischen Strukturen in der Türkei oder der feige Angriff auf friedliche Weihnachtsmarktbesucher in Berlin - eine schlechte Nachricht jagt derzeit die nächste. Es gelingt uns derzeit einfach nicht die vielfältigen Probleme auf unserem Globus wirkungsvoll und im Schulterschluss der Staaten zu lösen. Vielmehr scheint es, als würden ständig neue Hürden entstehen. Das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen ist so angespannt wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr, der Klimawandel wird mittelfristig neue Fluchtursachen herbeiführen und bei den Wahlen in Amerika wurde mit Donald Trump jüngst ein unberechenbarer Populist zum Präsidenten gewählt. Hinzu kommt, dass sich in Deutschland mit der AfD eine Partei etabliert hat, die jeden politischen Anstand vermissen lässt. Es werden Sündenböcke ausgemacht, es wird gehetzt und die Artikulation von blankem Hass in der Öffentlichkeit findet in einer Art und Weise statt, wie wir sie noch nie erlebt haben.

Das Jahr 2017 hat gerade begonnen. Ein Jahr, das viele Entscheidungen mit sich bringt. In Schleswig-Holstein wird ein neuer Landtag gewählt und im September dann der 19. Deutsche Bundestag. Dies sind wichtige Entscheidungen für unser Land und unsere Zukunft! Es geht nicht in erster Linie darum, wer MinisterpräsidentIn in Schleswig Holstein oder wer BundeskanzlerIn in Berlin wird. Es geht darum, wie sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren entwickeln soll.

 

Wollen wir uns von Ängsten treiben lassen und die schwächsten der Gesellschaft zu Schuldigen erklären, die man nur ausreichend ausgrenzen muss, damit sich alles zum Besten wendet? Wollen wir, dass Gewalt und Aggression die Maßstäbe für Erfolg setzen und dass allgemeiner Anstand durch Hass und Pöbeleien ersetzt wird? Oder wollen wir eine weitere Umverteilung von unten nach oben? Die Antworten können nur klar und deutlich heißen: Nein! Das wollen wir nicht.Wollen wir uns von Ängsten treiben lassen und die schwächsten der Gesellschaft zu Schuldigen erklären, die man nur ausreichend ausgrenzen muss, damit sich alles zum Besten wendet? Wollen wir, dass Gewalt und Aggression die Maßstäbe für Erfolg setzen und dass allgemeiner Anstand durch Hass und Pöbeleien ersetzt wird? Oder wollen wir eine weitere Umverteilung von unten nach oben? Die Antworten können nur klar und deutlich heißen: Nein! Das wollen wir nicht.

Wir wollen ein freies und gerechtes Land! Wir wollen uns nicht in unserer Freiheit einschränken lassen und diese aus Angst in Frage stellen.  Wir wollen ein Land sein, in dem der Hass keinen Platz findet und in dem ein jeder, der die Rechte des anderen wahrt, nach seiner Auffassung leben kann. Wir wollen auch ein Land sein, in dem Stärkere den Schwächeren solidarisch beistehen. Und wir wollen ein Land, das sich daran zurückerinnert, dass auch Deutsche einmal darauf angewiesen waren, dass man sie in der Fremde aufnimmt – und das, nachdem sie fürchterliches Leid über die Welt gebracht haben.

Um all dies geht es im Wahljahr 2017. Es geht darum, wie wir in Zukunft leben und miteinander umgehen. Die Sozialdemokratie hat gute Antworten auf diese Fragen. Dafür setze ich mich nach Kräften als Bundestagskandidat im Wahlkreis 1 ein und freue mich auf viel Unterstützung im neuen Jahr!

Eine starke Region braucht eine starke Stimme im Bundestag

Am 05.11. hat mich die Kreiswahlkonferenz der SPD für den Bundestagswahlkreis 1 (Flensburg/Kreis Schleswig-Flensburg) zum Direktkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Meine Bewerbungsrede finden sie hier. Auf der Landeswahlkonferenz der SPD wurde ich schließlich am 29.01.2017 auf den 8. Platz der SPD Landesliste für die Bundestagswahl gewählt.  

 

Nun  bin ich seit rund zwei Wochen Kandidat der SPD für den Deutschen Bundestag. Es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Menschen aus den verschiedensten Zusammenhängen mir seitdem zur Kandidatur gratuliert haben. Das macht mir Mut! Ich habe in diesen zwei Wochen - nun mit einer ganz anderen Brille auf - viele Veranstaltungen besucht und Gespräche geführt. Alle waren interessant, kurzweilig und ergiebig und haben mir gezeigt, dass es ganz viele Ecken bei uns gibt, wo etwas getan werden muss - und wo die Unterstützung durch einen Bundestagsabgeordneten dringend benötigt wird. All dies zeigt mir, dass die Entscheidung für die Kandidatur gut und richtig ist. Deshalb freue ich mich auf die kommenden Monate und gehe mit hoher Motivation in den Wahlkampf!

 

In den Medien wird derzeit viel darüber spekuliert, wer denn nun Kanzlerkandidat der SPD wird. Die Frage ist ohne Frage interessant, denn es geht um das höchste Regierungsamt der Republik und der Spitzenkandidat muss dies auch ausfüllen können. Es fallen mir auch gleich ein paar Namen aus der SPD ein, denen ich das ohne wenn und aber zutrauen würde. Aber: In erster Linie geht es hier nicht um Köpfe, sondern um Inhalte. Für mich ist entscheidend, dass der Kandidat die Themen sichere Rente (auch für Geringverdiener), auskömmlicher Mindestlohn, Steuergerechtigkeit, gute Bildungschancen und öffentliche Daseinsvorsorge in staatlicher Hand (um nur einige Beispiele zu nennen) mit Nachdruck vertritt und wir diese nach der Wahl in einer handlungsfähigen Koalition umsetzen können. Dafür setze ich mich ein! Ich bin mir sicher, dass die SPD mit der Wahl des Spitzenkandidaten eine gute Wahl treffen wird.

 

Ich lade herzlich dazu ein, mit mir ins Gespräch zu kommen. Einen Auszug aus meinem Terminkalender finden sie oben auf der Startseite. Gerne können Sie mich auch über diese Seite anschreiben oder anrufen. Ich freue mich auf viele gute Gespräche!

 

Meine thematischen Schwerpunkte können Sie hier nachlesen.

 

Wer sich hier auf den Seiten umsieht, wird schnell erkennen, dass ich mich viel mit kommunalpolitischen Themen befasse und mich stark in der Kommunalpolitik meiner Gemeinde und meinem Amt engagiere.

 

Wenn ich nun gegenüber den beiden Kreisvorsitzenden von Kreis und Stadt erklärt habe, dass ich mich um eine Kandidatur für den Deutschen Bundestag bewerbe, ist das keinesfalls ein Bruch mit meiner bisherigen Tätigkeit. Vielmehr handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung meiner Arbeit für die Region. Zahlreiche Themen, mit denen wir uns hier tagtäglich beschäftigen, werden eben maßgeblich von Entscheidungen auf Bundesebene mitgeprägt: z.B. Tourismus , Regionalförderung oder kulturelle Angelegenheiten - Themen, die uns vor Ort beschäftigen und die das Potential haben die Region voranzubringen.

Neben diesen Themen werden auch wichtige Rahmenbedingungen für unsere Kommunalpolitik durch die Bundesgesetzgebung beeinflusst. Zum Beispiel die drohende Öl- und Gasförderung hier in unserem Wahlkreis. Auf kommunaler Ebene haben wir uns dafür stark gemacht, dass unsere Landschaft, die das Pfund ist mit dem wir wuchern können, nicht zur Beute von wenigen Profiteuren wird. Das unser hervorragendes und gesundes Grundwasser und unsere Landschaften nicht vergiftet und zerstört werden. Die Grundlage für eine mögliche Genehmigung liegt jedoch im Bundesrecht. Nur in der Auseinandersetzung an dieser Stelle können wir wirklich etwas bewirken. CETA und TTIP sind weitere Themen, die uns im gesamten Wahlkreis direkt betreffen, die wir aber auf regionaler Ebene kaum beeinflussen können. Aber auch der Mindestlohn und auskömmliche Renten sind wichtige Bedingungen für den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft.

Politik muss auch wieder besser erklärt werden. Unsere Werte und Lösungsvorschläge müssen den Menschen besser vermittelt werden. Warum handeln wir als Sozialdemokraten so, wie wir es tun? Diese Frage muss im Vordergrund stehen. Denn nur wenn die Menschen unser Handeln und unsere Überzeugungen verstehen und nachvollziehen können, wird es gelingen die Menschen hier vor Ort wieder stärker für die Sozialdemokratie und ihre Ideen und Ziele zu begeistern. Ich habe Politik immer als eine kommunikative Aufgabe verstanden und möchte weiter dazu beitragen, dass diese Kommunikation noch besser wird.

Damit wäre ich auch schon bei einem weiteren zentralen Beweggrund für meine Kandidatur: Ich bin der festen Überzeugung, dass es gelingen muss, die SPD hier bei uns wieder stärker zu machen - insbesondere im ländlichen Raum. Auch kleinere Gemeinden brauchen eine aktive SPD, damit die Wählerinnen und Wähler eine wirkliche Wahl haben. Ich möchte mich deshalb im Wahlkampf und als Abgeordneter für die SPD-Strukturen vor Ort engagieren und diese nach Kräften Unterstützen. Denn das ist nicht nur gut für die SPD, sondern gut für unsere lokale Demokratie!   

Das Schreiben, das ich bezüglich meiner Kandidatur an die Mitglieder meines Ortsvereins geschickt habe, findet sich hier:

Mitgliederbrief
160801 Brief Mitglieder OV Steinbergkirc[...]
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