Clemens Teschendorf
Clemens Teschendorf

Tourtagebuch

Unterwegs auf der Sommertour!
14 Stationen im schönsten Wahlkreis der Welt

 

 

Hier finden Sie einen Rückblick auf meine Sommertour im Rahmen des Bundestagswahlkampfes. Ein großer Teil des Vorwahlkampfes hat in den Sommerferien stattgefunden. Viele Menschen haben während dieser Zeit Urlaub und fahren an schöne Orte. Da hab ich mir gedacht, dass kann ich auch - hab meinen roten Wohnanhänger angekuppelt und besuche nun einige der schönsten und interessantesten Orte in meinem Wahlkreis.

 

In den kommenden 5 Wochen habe ich den gesamten Wahlkreis 1 bereist und überall mal vorbeigeschaut. 

 

Mein Tourtagebuch:

 

Harrislee, 15.09.2017

Die Tage werden kürzer – die Stationen der Sommertour auch. Außerdem nähert sich der Wahltermin mit großen Schritten und da ist der Terminkalender einfach ein Stück voller.

 

Am Freitag stand nun Harrislee auf dem Programm. Da an diesem Tag der Wochenmarkt in Harrislee stattfindet haben wir dort einen Infostand aufgebaut und mit Informationen, Glücksrad und Grillwurst für die SPD geworben. Ein toller Stand bei dem viel los war und bei dem wir viel Zuspruch erhielten. Die Themen waren vor allem wieder Rente, Bürgerversicherung und der Dieselskandal. Vielen Dank für die Unterstützung durch die Mitglieder des Harrisleer Ortsvereins!

Wanderup, 13.09.2017

Wanderup war wohl die kürzeste Station der diesjährigen Sommertour. Sturm xxx fegte über Schleswig-Holstein und erinnerte uns daran, dass der Sommer sich dem Ende zuneigt. Schon der Vormittagstermin in der Husumer Wind messe war sehr kurz ausgefallen, da die Zelte der Messe aufgrund des Sturmes geräumt werden mussten. Ach das Programm der Sommertor wurde dann entsprechend gekürzt. Nach einem Kaffee beim örtlichen SPD Vorsitzenden Ingo Obst, bei dem wir viel über das Dorf und sein vielfältiges Ehrenamt erfuhren, ging es ins örtliche Dorfmuseum. Nicht ohne auf dem Weg dorthin noch beim Wichtelpark vorbeigeschaut zu haben, in dem jedes Jahr ein Weihnachtswichtel in Verbindung mit dem Weihnachtsdorf aufgestellt wird.

 

Das Dorfmuseum brachte verblüffende Schätze zu Tage. Kaum ein Werkzeug oder Haushaltsgerät aus den letzten 100-150 Jahren, das hier nicht zu finden war. Von der Kartoffelquetsche bis hin zum Pferdewagen. Alles schön übersichtlich ausgestellt und mit entsprechender Beschriftung. Dazu noch etliche Briefe und Fotos aus den verschiedenen Jahrzehnten. Es gibt viele Dörfer die ein Archiv betreiben, aber wenige in denen die gesammelten Gegenstände so gut zur Schau gestellt werden. Und da wären wir wieder beim Ehrenamt. Toll, dass es Menschen gibt, die sich um die Geschichte ihrer Gemeinde und deren Zeugnisse so engagiert kümmern. Hier wird wieder deutlich, dass solche ein Engagement unterstützt werden muss. Mindestens mit guten Arbeitsbedingungen für die Ehrenamtlichen. Denn von diesem Engagement leben unsere Gemeinden!

 

Schafflund, 08.09.2017

Auch der Besuch in Schafflund war nicht vom allerbesten Wetter begleitet. Doch wie heißt es schön im hohen Norden. Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur falsche Kleidung. Also festes Schuhwerk angezogen und den Regenschirm ausgepackt und ab nach Schafflund, dem westlichsten Punkt im Wahlkreis.

 

Auf dem Programm stand eine Tour durch den Ort, den ich bisher vor allem als Station auf dem Weg  nach Niebüll kannte. Besonderes war mir da eigentlich bisher nicht aufgefallen. Aber weit gefehlt…  Schafflund hat einige zu bieten und, das muss man neidlos anerkennen, auch sehr viel richtig gemacht. In Schafflund gibt’s aber auch eine starke SPD Fraktion.

 

Erste Station war eine Kleiderkammer mit Essensausgabe, wo sich Bedürftige drei Mal die Woche mit Lebensmitteln versorgen können. Gespendet werden die Lebensmittel von den örtlichen Supermärkten und Discountern. Ein tolles Angebot, das von mehreren Ehrenamtlern betreut wird. Traurig, dass so eine Einrichtung heute nötig ist, aber gut dass es sie gibt und vor allem toll wie sie hier betrieben wird.

 

Nach einem kurzen Spaziergang durchs Dorf lernte ich ein modernes Familienzentrum kennen und sah eine umgebaute Mühlenscheune in der jetzt ein Gesundheitszentrum mit mehreren Arztpraxen eingerichtet ist. Toll, wie mit Fördermitteln und einer vorausschauenden Politik sinnvolle Einrichtungen in prägenden Gebäuden etabliert werden können.

An der Wassermühle traf ich Johannes Bobb, der mir die Mühle und ihre Funktion erläutert hat und der berichtete, dass seit Jahren Strom mit der Wassermühle produziert werden soll. Der Wunsch ist, dass zukünftig nicht mehr ins Netz eingespeist werden soll, sondern dass eine direkte Versorgung erfolgen könnte. Zehn Haushalte könnten auf diese Weise mit regenerativem Strom versorgt werden. Die Mühle produziert rund um die Uhr Strom auch in trockeneren Zeiten. Von Wassermangel konnte bei meinem Besuch jedoch nicht die Rede sein.

Weitere Programmpunkt war das örtliche Freibad, dass von einem Verein betrieben wird. Während anderswo Bäder schließen müssen, kann das Bad hier über die Sommersaison betrieben werden. Nur die Beheizung ist bei Sommern wie dem diesjährigen nicht ganz so einfach. Zusätzlich zur Erwärmung durch eine Photovoltaikanlage muss mit Öl geheizt werden. Wichtig ist das Bad vor allem auch für den DLRG, der ordentlich mithilft um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

 

Nach einer kurzen Stippvisite in einer Jugendfreizeitstätte, bei der auch viel auf Netzwerkbildung und Kooperation gesetzt wird, ging es zum  Gasthof Utspann. Der Gasthof, der kurz vor der Zwangsversteigerung stand konnte durch Bürgerinnen und Bürger gekauft und anschließend verpachtet werden, so dass er dem Ort weiterhin zur Verfügung steht. Ein attraktives Haus mit exzellenter Küche, von der ich mich anschließend überzeugen durfte. Auch toll, dass in der Küche eine Frau aus Syrien arbeitet, die hier zum Beikoch angelernt wird. So geht Integration.

 

Was aber ist das Geheimnis eines Ortes wie Schafflund, der keine 3.000 Einwohner hat, habe ich mich gefragt. Ein großer Teil sind sicherlich die Bürgerwindparks rund um das Dorf, die nicht nur die Gewerbesteuer positiv beeinflussen, sondern durch die Besitzstruktur auch eine hohe Akzeptanz haben. Zusätzlich engagieren sich die Parks finanziell in der gemeinde, wie zum Beispiel beim Kauf des Gasthofs. Eine klare Win-win Situation und ein Tag, der mich ehrlich gesagt schwer beeindruckt hat. Mit vielen Anregungen und Ideen geht’s jetzt zur Podiumsdiskussion nach Grundhof.

 

Kropp, 07.09.2017

Die Sommertour ist ganz im Süden des Wahlkreises angekommen. In Kropp. Ein wachsender Ort, der immer noch stark von seiner Nähe zum Jageler Flughafen geprägt ist,  in einer Lage zwischen Schleswig und Rendsburg. Währen andere Orte sich Gedanken über Konversion machen mussten und dies zum Teil sehr erfolgreich getan haben, ist in Kropp die Kaserne immer noch in Betrieb. Mit mehr als 6.000 Einwohnern ist Kropp einer der größeren Orte im Wahlkreis. Mich persönlcih verbindet Kropp, dass ich hier früher regelmäßig zu Gast im Freibad war und auch meine Schwimmabzeichen hier absolviert hab. Toll im Wahlkreis in dem ich schon so lange zu Hause bin, die Orte meiner Kindheit und Jugend wieder zu entdecken.

Unsere Rundtour hat uns zum örtlichen Handels- und Gewerbeverein geführt, wo wir einen Überblick über dessen Aktivitäten bekommen haben. Eine Herbstmesse und ein Sommerkino sind nur zwei Aktivitäten, die ein tolles Angebot für die Kropperinnen und Kropper darstellen. Diskutiert wurden neben kommunalen Fragestellungen vor allem die großen Themen, wie etwa Steuermodelle und die Dieselproblematik.  Anerkannt wurde ausdrücklich, dass wir die einzigen waren, die das Gespräch im laufenden Bundestagswahlkampf gesucht haben. Auch wenn die Meinungen nicht immer übereinstimmen ist es wichtig, im Dialog zu bleiben – davon bin ich überzeugt.

Zweite Station war beim Bäko einem größeren Betrieb, der Bäckereien mit den notwendigen Materialien beliefert. Von Mehl über Hefe bis hin zu Teigschabern. Wir durften uns hier das Logistiklager des genossenschaftlich organisierten Betriebes anschauen. Viel Geld wurde am Standort Kropp investiert, um den Betrieb sukzessive auszubauen. Immer in gutem Kontakt zur Gemeinde. Interessant war zu hören, dass ein Großteil der Produkte inzwischen nach Dänemark verkauft wird und sich hier ein weiterer Markt erschließt. Das zeigt, wie wichtig die guten Verbindungen zum nördlichen Nachbarn sind. Aber natürlich war auch das Arbeitsrecht und das Lebensmittelrecht wichtige Punkte in der Diskussion.

Nach einem leckeren Mittagessen beim örtlichen Italiener. (Hervorragende Spaghetti Amatricana) folgte ein kurzes Gespräch mit dem Bürgermeister und im Anschluss daran ein Gespräch mit der Diakonie, die seit mehr als hundert Jahren in Kropp aktiv ist und erst eine Diakonissenanstalt und heute ein Pflegeheim betreibt. Es hat mich gefreut, dass auch ein Mitglied der Arbeitnehmervertretung an der Diskussion mit dem Vorstand teilgenommen hat. Insbesondere  Themen wie das Arbeitsrecht, Ausbildungschancen und die Pflegekammer standen im Mittelpunkt der Diskussion.

 

 

Zum Abschluss habe ich es mir nicht nehmen lassen noch einmal im Kropper Wald vorbeizuschauen, wo ich früher mit meinem Vater oft Pilze gesammelt habe. Der Wald ist immer noch so schön wie früher und auch heute war das Sammeln erfolgreich!

Jübek/Schuby 05.09.2017

Die nächste Station der Sommertour hat mich in die Arensharde geführt. Direkt im Schleswiger Umland gelegen ist auch da viel zu Entdecken. Begonnen hat meine Tour im Schleiwerk in Schuby. In dessen Werkstätten am Standort wird viel getan, um Menschen mit psychischer Erkrankung eine Perspektive zu bieten und viele auch wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Und das läuft in Schuby sehr erfolgreich. Holz und Metallarbeiten werden durchgeführt und die hergestellten Produkte sind sehr gefragt. So werden die Loungemöbel aus der eigenen Produktion inzwischen weit über Schleswig hinaus verkauft und selbst einige Bereiche des Festivals in Wacken sind mit Möbeln aus Schuby ausgestattet. Außerdem wird noch eine Aktenvernichtung angeboten, die ebenfalls stark nachgefragt ist, da viele Akten heute nach datenschutzrechtlichen Bestimmungen entsorgt werden müssen. Diskutiert wurde natürlich auch das Bundesteilhabegesetz, das die Rahmen für eine solche Einrichtung vorgibt. Insbesondere die Frage nach Betreuungsschlüsseln und Kostenträgern werde ich für meine weitere Arbeit mit ins Gepäck nehmen.

Nach der Station in Schuby ging es weiter nach Jübek, wo es erstmal ein kleines Frühstück beim örtlichen Bäcker gab. Gestärkt durfte ich mich danach davon überzeugen, dass Jübek nicht mehr das Straßendorf ist, das ich noch aus den Zeiten des Jübek Festivals zu Beginn der 90er Jahre kannte. Auch die Einwohnerzahl ist seitdem ordentlich gestiegen. Ich bekam einen kurzen Überblick über die örtliche Entwicklung, bei der vor allem auch die Frage nach weiteren Windparks eine große Rolle spielte.

 

Im Anschluss waren wir mit der Firma effPlan verabredet, das sich unter anderem mit der Planung von Windkraftflächen beschäftigt und dabei nicht nur Betreiber, sondern auch die Gemeinden berät und unterstützt. Auch in der Diskussion hier stand das Potential der Windkraft, ihre Chancen und Limitierungen sowie die Notwendigkeit neuer Speichermedien im Vordergrund. Natürlich wurde auch das Duell zwischen der Kanzlerin und Martin Schulz noch einmal diskutiert. Der Wunsch mehr zu den Themen Soziales, Rente und Bildung zu hören war auch hier vorherrschend.  

 

Der Besuch in Schuby und Jübek hat wieder gezeigt, dass es viele Orte gibt, die sich gut entwickeln und wo viel Engagement vorherrscht um dies zu befördern. Als Auftrag nehme ich mit, dass wir uns das Gewerbegebiet in Schuby noch einmal anschauen müssen, da die gewünschte Entwicklung hier bisher nicht stattfindet und eine verträgliche Lösung noch einmal gesucht werden sollte.

 

Schleswig, 01.09.2017

Wahlkampf bedeutet viel Arbeit. Viel Organisation und auch viel unterwegs sein. Denn die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern und den aktiven Menschen vor Ort sind für mich besonders wichtig. Dies alles als „Arbeit“ zu beschreiben wäre sicherlich an der Sache vorbei. Aber am Ende von vielen langen Tagen eine „After Work“-Party zu feiern, das hatte ich mir in Schleswig vorgenommen und wurde dabei hervorragend von den Schleswiger Genossinnen und Genossen unterstützt. Mit Musik, Bratwurst und Getränken war ich mit dem Wahlmobil deshalb auf dem Kornmarkt, wo wir die Schleswigerinnen und Schleswiger zum Verweilen und zu einem Schnack bei Wurst und Bier eingeladen haben.

 

Das fand auch großen Anklang. 150 Bratwürste wurden verspeist und zahlreiche Gespräche geführt. Die reichten von der großen Politik in Berlin bis hin zr Frage, wann es am Schleswiger Bahnhof weitergeht und wann der Abriss des alten Hertie-Gebäudes erfolgt. In Schleswig ist viel los und deshalb waren neben mir als Bundestagskandidaten insbesondere auch die Schleswiger Kommunalpolitiker und die Schleswiger Abgeordnete Birte Pauls gefragte Gesprächspartner. Als Fazit kann ich feststellen, dass es immer wieder schön ist in die Stadt zu kommen in der ich aufgewachsen bin. Tolle Veranstaltung, tolle Unterstützung – ein großer Dank dafür an die Schleswiger SPD!

Tarp, 30.08.2017

In Tarp hat sich der Schleswig-Holsteinische Sommer mal wieder von der besten Seite gezeigt. Platzregen schon ab den frühen Morgenstunden. Das hat uns natürlich nicht daran gehindert, dem wachsenden Ort Tarp einen Besuch abzustatten. Zugegeben, der Infostand auf dem örtlichen Markt war dank des Wetters nicht ganz so gut besucht, wie wir es sonst gewohnt sind, aber die geführten Gespräche waren nicht minder interessant und aufschlussreich.

Nach dem Infostand habe ich den Bürgermeister der Gemeinde Tarp besucht, der hier seit einigen Jahren viel Kraft darin investiert den Ort voranzubringen – mit großem Erfolg. Tarp erschließt immer wieder neue Baugebiete (zum großen Teil auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände) und achtet dabei stets darauf, dass ein ausgewogenes Wohnangebot mit attraktivem Wohnumfeld geschaffen wird. Insbesondere die Integration von Freiräumen und Parks sowie der Erhalt des alten Baumbestandes wurden mir auf unserer kleinen Rundtour durch den Ort vorgestellt. Natürlich werden Kita, Schule und auch Wohnen für die ältere Generation in Tarp kontinuierlich weiterentwickelt und die Angebote ausgebaut. Wirklich ein tolles Beispiel, wie der zwischen Flensburg und Schleswig gelegene Ort seine Chancen ergreift. Die Lage an der A7 mit guter Anbindung tun ihr Übriges, um auch attraktive Unternehmen anzusiedeln. Ein tolles Beispiel, wie  sich ein Ort entwickeln lässt.

 

Besichtigt haben wir im Anschluss das örtliche Klärwerk. Als Verbandsvorsteher des Abwasserzweckverbandes Flintholm war dies natürlich von besonderem Interesse. Gut zu sehen, dass die Kollegen vor Ort mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen, wie wir im nördlichen Angeln. Interessant auch zu hören, wie mit den zunehmenden Niederschlägen umgegangen wird, mit denen wir auch in Flintholm zu tun haben.

 

Die letzte Station auf der Tour nach Tarp war der Pfadfinderhof Tydal, wo wir dem Leiter Helmut Werth einen Besuch abgestattet haben. Ein besonders toller Programmpunkt für mich, da ich hier als Jugendlicher viele Wochenenden als dänischer Pfadfinder verbracht habe. Tydal hat sich seitdem stetig weiterentwickelt. Nach einem Brand vor 6 Jahren musste das Hauptgebäude neu errichtet werden und viele Anlagen brauchten eine neue Genehmigung. Dies wurde zu einer Modernisierung genutzt, von der wir uns vor Ort ein Bild machen konnten. Auch der Umweltschutz wird auf Tydal inzwischen großgeschrieben, indem viele naturbelassene Flächen vorgehalten werden. Die Fläche von Tydal ist in den letzten Jahren auf mehr als 70 ha. Gewachsen und der Pfadfinderhof zunehmend auch in die Gemeinde und ihr Umfeld integriert. Ein tolles Beispiel, wie Einrichtungen weiterentwickelt werden können und wie Minderheit und Mehrheit auch auf kommunaler Ebene zu nehmend gut kooperieren.

 

Ein lehrreicher Tag mit einer großen Portion Erinnerung an sehr viele glückliche Stunden. Das war mein Tag in Tarp!

Struxorf/Hollmühle, 28.08.2017

Am Montag habe ich mich dann mit meinem Wahlkampfmobil auf den Weg anch Struxdorf gemacht. Erste Station war das Dörp- un Spruttenhuus in Hollmühle, wo ich mich vorstellen und anschließend rd. 20 interessierten Bürgerinnen und Bürgern Kaffee und Kuchen servieren durfte. Während der Kaffeetafel gab es zahlreiche Gespräche zu den verschiedensten politischen Themen. Natürlich waren auch wieder viele kommunalöolitische Themen dabei und es wurde schnell klar, wie dicht die Schnittstellen zwischen Kommunal-, Landes- und Bundespolitik liegen.

Abends wurde dann in das alte Postamt zum politischen Talk geladen. Inzwischen mit viel Detailliebe zum Wohnhaus umgebaut, waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in die „Loo“ gekommen um mich und meine politischen Vorstellungen kennenzulernen. Mit einm kleinen Einstiegsreferat zu den Bereichen Deutsch-Dänische Zusammenrabeit im modernen Europa, Infratsrukturvedrafe in mördlichen Scghleswig-Holstein und zukünftige Entwicklung des Tourismus habe ich meine Kernthemen vorgestellt, die dann ausführlich disktiert wurden. Natürlich stand aber auch die Renten- und Sozialpolitik auf der Tagesordnung.

 

 

Da auch Böklund zum Bereich des Ortsvereins gehört, spielte natürlich auch das Thema Leiharbeit und Werksverträge eine größere Rolle. Hier bestand schnelle Einigkeit darüber, dass Leiharbeit nur dann akzeptabel sein, wenn Sie unter fairen Bedingungen stattfindet und nur dann eingesetzt wird, wenn unerwartete Spitzen auftreten, die mit der Stammbelegschaft icht abgedeckt werden können.  Das ausgleidern von regulärn Bereichen in die Leih- und Werkksvertragsarbeit darf jedoch nicht erfolgen. Ich konnte in diesem Zusammenhang berichten, dass wir jüngst in Böklund vor dem Werkstor der Plumrose einen Infostand organsiert haben, bei dem wir das Thema noch einmal aufgegriffen haben. Hier müssen wir dringend dranbleiben, damit die Verlagerng hin zu Arbeitsverhältnissen 2. Klasse nicht weiter praktiziert weren kann.

 

Eine wirklich gute Veranstaltung in Struxorf/Hollmühle mit guten Diskussionen und einem Überraschungsgast. Inmitten der Abendveranstaltung kam mein Patenonkel aus Stolk vorbei, den ich mehrere Jahre nicht gesehen hab und der die Ankündigung gesehen hatte und mal wissen wollte, was sein Patenkind so treibt. So klein ist Angeln.

Satrup, 25.07.2017

Letzter Stopp der Sommertour in dieser Woche ist Satrup. Erste Station ist ein Gespräch und eine Besichtigung der Schlachterei Vollertsen, einem echten Handwerksbetrieb, der sich auf die Schlachtung und Zerlegung von Rindern und Kälbern spezialisiert hat. Im Gespräch wird schnell klar, worin die Unterschiede zwischen einem größeren Handwerksbetrieb und einem industriellen bestehen. Eine übersichtliche Stammbelegschaft von 45 Mann im Einschichtbetrieb, die alle  übertariflich entlohnt werden. Dementsprechend gibt es eine hohe Bindung der Mitarbeiter an den Betrieb und wenig Fluktuation. Auch hier wieder die Schwierigkeit gut ausgebildete Mitarbeiter zu finden. (Ausbilden darf der Betrieb selber nicht, da nur Rinder geschlachtet werden und die Ausbildung vielfältiger aufgestellt ist). Auch der Preisdruck ist im Unternehmen zu merken. Und sofort sind wir wieder bei der Notwendigkeit einer neuen Wertschätzung von Lebensmitteln und deren Qualität.

 

Der anschließende Rundgang zeigt sehr eindrucksvoll die anstrengende Tätigkeit, die mit viel Umsicht ausgeführt wird. Und auch wenn der Freitag kein Schlachttag ist, ist der Kandidat froh, als er nach einer knappen Stunde die Produktionsräume wieder in Richtung der nächsten Station verlässt.

Gegen Mittag finden wir uns dann vor dem örtlichen Einkaufszentrum ein und bauen einen Grill, den Infostand und den roten Küchentisch auf. In den nächsten 4 Stunden bieten wir Bratwurst feil und führen viele Diskussionen mit Bürgerinnen und Bürgern. Nebenbei diskutiere ich am roten Küchentisch mit der Satruper Bürgermeisterin über aktuelles aus dem Ort. Auch hier kommt die Diskussion schnell wieder auf die Infrastruktur. Insbesondere Radwege und Breitbandversorgung lassen noch zu wünschen übrig und es schwingt Kritik mit, warum der Bund sich aus der Bereitstellung der Breitbandversorgung weitgehend zurückzieht.  Auch wird noch einmal deutlich, dass die Schule großen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Ortes hat. Auch hier ist es wichtig, dass die zentralen Orte solche Einrichtungen nicht verlieren.

 

Mein nächster Gesprächspartner ist der Vorsitzende des örtlichen SSW. Mit ihm diskutiere ich über die dänische Minderheit und ihre wichtigen Aufgaben, auch im ländlichen Raum. An dieser Stelle bringe ich dann auch noch mal in Erinnerung, dass ich ebenfalls Teil der dänischen Minderheit bin und meine gesamte Schulzeit auf der dänischen Schule verbracht habe.

 

Ein toller Tag in Satrup mit guter Stimmung und interessanten Einblicken. Ein großer Dank an den dortigen Ortsverein und den Vorsitzenden Wolfgang Schwennsen.

Gelting, 21.08.2017

Die Sommertour in Gelting führt mich zu einer Reihe interessanter Ansprechpartner. Los geht’s zur Mittagszeit bei der AWO. Hier gibt es einmal die Woche einen günstigen und leckeren Mittagstisch, bei dem sich regelmäßig rund 40 ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger einfinden und gemeinsam essen. Ganze zehn ehrenamtliche teilen sich die Arbeit in der Küche, die mir bereitwillig Auskunft darüber gegeben haben, wie man für so viele Menschen kocht und worauf es bei der Planung ankommt. Die Küchenchefin des Tages – so stellt sich heraus – ist die Mutter eines ehemaligen Mitschülers von mir. Die Welt und insbesondere der Wahlkreis ist dann doch nicht so groß wie manchmal gefühlt! Nach dem Nachtisch singt ein älterer Herr noch ein Lied und ich bekomme die Möglichkeit ein paar Worte zu sagen. Wirklich toll, was die AWO in Gelting auf die Beine stellt!

Anschließend geht es zur Gärtnerei Tischler. Bei einer Betriebsbesichtigung wird mir erläutert, dass es immer schwieriger wird ausgebildete Fachkräfte im Gärtnerhandwerk und auch Floristen zu finden. Deshalb musste der Betrieb bereits seine Aktivitäten zurückfahren, da die vorhandene Arbeit nicht mit dem derzeitigen Personal erledigt werden kann. Bei der Besichtigung bekomme ich auch eine Führung durch den englischen Garten in dem viele Pflanzen und vor allem Bäume zu finden sind, die es hier bei uns eher selten gibt. Die Anlage ist wirklich mit einem Höchstmaß an Ästhetik und  Sinnesfreude angelegt. Ein Thema was mir hier begegnet und was mir auch noch öfter an diesem Tag begegnen wird ist das Hochwasser in Gelting. Das Wasser ist beim letzten großen Hochwasserereignis bis weit in den Betrieb vorgedrungen und stellt somit immer noch eine Bedrohung dar. Auch der geplante Polder wird hier keine Abhilfe schaffen, so wird befürchtet. Vielmehr sollte das Wasser um den Ort herum Richtung Ostsee gelenkt werden. Eine praktikablere und obendrein günstigere Lösung.

Von der Gärtnerei geht es zur Touristikinfo, wo wir Heinrich Nissen vom Tourismusverein Ferienland Ostsee treffen. Mit ihm plaudere ich am Runden Tisch zum Thema Tourismus und was wir in unserer Region besser machen können. Nicht Massentourismus, sondern eher Nischen wie Urlaub mit Hund und Ganzjahresurlaub sind dabei die Stichworte. Der Bund kann dabei dafür sorgen, dass es bessere Möglichkeiten zur baulichen Entwicklung gibt, damit die Dörfer weiterhin attraktiv bleiben und bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Insbesondere die Nachnutzung von alten Resthöfen könnte den Tourismus noch deutlich ankurbeln. Natürlich ist auch die Infrastruktur wieder ein Thema. Breitbandversorgung, aber auch Straßen und Radwege sind immer wichtig, wenn es heute um Urlaub geht.

Meine letzte Station in Gelting ist die Bäckerei Petersen. Hier lasse ich mir einen richtigen Handwerksbetrieb zeigen, der in 5 Filialen seine Backwaren anbietet. Auch dieses Geschäft wird nicht leichter, wenn es zunehmend billige Konkurrenz durch die Discounter gibt. Wir tauschen uns lange über Qualität und Wertschätzung des Handwerks bei Lebensmittel aus. Der Trend zur regionalen Kost und zu qualitativ hochwertigen Produkten muss unbedingt weiter gefördert werden. Gut, dass es inzwischen eine Reihe von Anbietern gibt, die in diesem Sinne voll und ganz auf die Region setzen.  Auch die Bäckerei ist vom Hochwasser betroffen und muss regelmäßig Teile des Gebäudes leerpumpen.

 

Nach diesem Besuch geht die Sommertour in Gelting zu Ende. Viele neue Eindrücke, aber auch die klare Tendenz, dass sich einige Herausforderungen quer durch den ganzen Wahlkreis ziehen. Der Mangel an Fachkräften oder auch die Defizite in der Infrastruktur.

Kappeln 18.08.2017

Letzte Station der laufenden Woche ist Kappeln. Hier stellen wir den roten Campingwagen am Hafen auf. Schräg gegenüber steht der NDR – am Samstag findet die NDR Sommertour in Kappeln statt und der NDR überträgt live vom Hafen. Für die musikalische Unterhaltung ist also gesorgt und ich versorge den Moderator auch gleich mit einem Flyer – damit er weiß, mit wem es zu tun hat.

Schnell wird aufgebaut und mit großem Schrecken festgestellt, dass der rote Küchentisch fehlt. Zügig wird organisiert, dass der noch hinterherkommt. Jetzt kann‘s losgehen!

 

Mein heutiger Gast ist der Wirt der Palette, Hans-Peter Scholz – ein wirkliches Kappelner Original, der mich gleich darauf Aufmerksam macht, dass Kneipenwirte eine erhebliche soziale Funktion erfüllen. Und zwar eine recht wichtige – da kann ich ihm nur recht geben!

Mit Hans-Peter Scholz unterhalte ich mich über seinen Weg von Berlin nach Kappeln und welche Erwartungen man da so hat. Ich hab ja auch schon mal in Berlin gewohnt und den Schritt zurück in den Norden nie bereut. Auf der anderen Seite will ich ja nach Berlin um dort für die Region was zu bewegen!  

 

Wir unterhalten uns auch über die Bedingungen für Kulturprojekte in Kappeln und im ländlichen Raum und wie die Kultur noch besser unterstützt werden kann. Eine bessere Vernetzung mit einem Ansprechpartner des Kreises und mehr Miteinander sind Antworten, die ich mitnehme. Eine Rolle spielt auch die Zunahme von Ferienwohnungen, da es zunehmend schwierig wird bezahlbaren Wohnraum zu finden. Auch ein paar kommunalpolitische Fragestellungen, wie die Sondernutzung von Straßenland für den Außenausschank spielen eine Rolle – dies Thema können dann gleich die Anwesenden Kommunalpolitiker mitnehmen. Ein wirklich toller Gesprächspartner, der sich natürlich auch auf dem roten Küchentisch verewigen durfte!

Auch in Kappeln werden wieder viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Nicht nur die Kappelner wissen jetzt, warum sie SPD wählen sollen, auch halb NRW konnte am Kappelner Hafen überzeugt werden. Es ist halt Ferienzeit.

 

Nach vielen guten Gesprächen habe ich mit dem Vorsitzenden der Kappelner SPD-Fraktion, Rainer Moll, noch einen Spaziergang am Hafen unternommen und mir die neuesten Entwicklungen am Kappelner Hafen erklären lassen. Ein tolles Beispiel, wie der Umbau einer wirtschaftlichen Hafennutzung zu einem Freizeithafen mit wirtschaftlicher Nutzung (Werftbetriebe, Fischerei) funktionieren kann. Die Aufenthaltsqualität am Kappelner Hafen für Einheimische und Gäste ist wirklich beeindruckend, wie die zahlreichen Menschen beweisen, die am Freitag unterwegs sind. Maritimes Flair mitten in der Stadt. Ich bin gespannt wie die weiteren Projekte gelingen. Kappeln mit seinem gemütlichen Hafen bleibt aber einer meiner Lieblingsorte im Wahlkreis. 

Glücksburg 17.08.2017

Die Sommertour in Glücksburg findet an der dortigen Promenade statt. Direkt vor dem Intermar. Phantastisches Panorama zur Seeseite und viel Aktivität am Intermar an dem gerade viele Umbaumaßnahmen stattfinden. Dafür kann man das Wetter getrost als Schlewig-Holstiner Sommer bezeichnen… Wenig Sonne, dafür Wind und Wolken. Aber das tut der Freude keinen Abbruch.

Die Sommertour in Glücksburg findet an der dortigen Promenade statt. Direkt vor dem Intermar. Phantastisches Panorama zur Seeseite und viel Aktivität am Intermar an dem gerade viele Umbaumaßnahmen stattfinden.

Dafür kann man das Wetter getrost als Schlewig-Holstiner Sommer bezeichnen… Wenig Sonne, dafür Wind und Wolken. Aber das tut der Freude keinen Abbruch.

Mein Gast am roten Küchentisch ist Bürgermeisterin Kristina Franke, die mit einem Glas Glücksburger Rote Grütze als Gastgeschenk kommt. Die passt hervorragend auf den Tisch. Wir sprechen über die Umbauarbeiten am Intermar und vor allem über die regionale Tourismusentwicklung, die über die TAFF gemeinsam mit Flensburg, Langballig und Harrislee betreut wird. Nicht nur im Gespräch am Tisch wird deutlich, was der Tourismus für Glücksburg bedeutet, sondern auch bei den vielen Gesprächen mit Passanten, die bei weitem nicht nur aus Glücksburg kommen. Nahezu die gesamte Bundesrepublik ist vertreten – aber auch überall im Bundesgebiet hat die SPD gute Kandidaten, so dass wir natürlich eifrig für die Positionen der SPD werben.

 

So geht dann auch die zweite Station der Sommertour zu Ende und auch hier bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen Mitstreitern.

Flensburg 15.08.2017

Die Sommertour beginnt in Flensburg, wo sie auch am 23.09. wieder enden wird. Nach einem Fachgespräch zum Thema Biogas in Lindewitt-Linnau geht’s also zum ersten Einsatz Richtung Flensburg. Erstmal steht ein Stadtteilspaziergang auf dem Programm. Wir spazieren durch die Neustadt, verteilen Flyer und sprechen mit verschiedenen Menschen. Darunter sind Geschäftsinhaber, aber auch Passanten und Menschen, die sich regelmäßig am Pavillon hinter dem örtlichen Lidl treffen. Auf der Besuchsliste steht unter anderem auch mein Friseur, der mich daran erinnert, dass ich mal wieder vorbeischauen sollte. Ein Blick in den Spiegel bestätigt das. Aber erstmal ist für solche Dinge keine Zeit.

Denn es geht gleich weiter an die Hafenspitze, wo zügig der rote Wohnwagen abgekoppelt und der rote Küchentisch aufgebaut werden. Zunächst folgt ein kurzes Pressegespräch. Die Presse möchte mehr über meine Schwerpunkte, den Wahlkampf, die Sommertour und den roten Küchentisch erfahren. Die Presseberichterstattung finden sie hier.

 

Meine Gäste sind heute Flensburgs stellvertretende Stadtpräsidentin Inge Krämer, Oberbürgermeisterin Simone Lange und der erste Bevollmächtigte der IG Metall, Michael Schmidt. Die Themen entsprechend vielfältig. Bei dem Gespräch mit Inge Krämer stehen vor allem Themen aus dem Bereich der Sozialpolitik auf der Tagesordnung. Gute Pflege und die Entwicklung der Renten gehören dazu. Denn nur wenn es uns gelingt die Pflege aufzuwerten, von der Ausbildung bis zur Bezahlung der Pflegekräfte, wird es gelingen auch in Zukunft genug Pflegekräfte zu gewinnen. 

Mit Oberbürgermeisterin Simone Lange spreche ich unter anderem über den Wohnungsbau, der in Flensburg ganz dringend vorangebracht werden muss. Als stetig wachsende Stadt wächst der Bedarf zunehmend. Hinzu kommt, dass der Wohnraum auch für den Gering- und Normalverdiener bezahlbar sein muss, dafür braucht es Förderinstrumente und Fördermittel, aber auch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen. Ein klarer Auftrag, den ich mit nach Berlin nehmen werde. Ebenso wie die Bitte, sich für eine funktionierende Verbindung über den Nord-Ostsee-Kanal einzusetzen, die ohnehin Wasser auf meine Mühlen ist. Hier ziehen wir an einem Strang!

 

Zwischen den Gesprächsrunden am Küchentisch werden immer wieder Gespräche mit Bürgern geführt. Die Themen sind vielfältig. Von den Regelungen und Gebietseinschränkungen für Kitesurfer bis hin zu Fragen zur Entwicklung des Hafenostufers ist etwas dabei. Toll, wenn gleich ein paar Kommunalpolitiker mit dabei sind, die häufig vor Ort weiterhelfen können.

 

Mit Michael Schmidt habe ich mich dann insbesondere über das Thema Leiharbeit ausgetauscht. Ein Thema was mir sehr am Herzen liegt. Denn das Ausnutzen der geltenden Gesetze zur Leiharbeit muss unterbunden werden. Keiharbeit ist dazu gedacht Spitzen in der Produktion abzufedern, jedoch nicht als Akquise von günstigen Arbeitskräfte, die am Band neben ihren Werkskollegen stehen, dieselbe Arbeit verrichten, aber weniger Rechte und vor allem weniger Gehalt bekommen. Hier muss eine Gesetzesänderung her, damit dieser Missstand, der von einigen Unternehmen betrieben wird und der zu Beschäftigten 1. Und 2. Klasse führt, zügig abgestellt wird.

 

Ca. 10 Minuten vor dem geplanten Ende der ersten Sommertourstation beendet dann ein kräftiges Gewitter den gelungenen Nachmittag. Ein toller Tourauftakt mit vielen tollen Begegnungen, interessanten Gesprächen und vielen politischen Inputs! Danke an alle die, die daran mitgewirkt haben!

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