Clemens Teschendorf Kandidat für den Deutschen Bundestag
Clemens TeschendorfKandidat für den Deutschen Bundestag

Herzlich willkommen !

Schön, dass Sie auf meine Seite gefunden haben. Hier möchte ich Ihnen meine Ideen und Vorschläge rund um meine Bundestagskandidatur, die Gemeinde Steinbergkirche und die SPD vorstellen. Erfahren Sie mehr über mich und meine Arbeit auf den folgenden Seiten...

 

Viel Spaß beim Lesen,

 

Ihr Clemens Teschendorf

 

 

Termine

22.05.2017 Parteikonferenz der SPD Schleswig-Holstein, Haus des Sports, LAndessportverband Kiel, 19:00 Uhr

 

23.05.2017 Jahreshauptversammlung des SPD Orstvereins Hasselberg, Gasthaus Spieskamer, 19:30 Uhr

 

24.05.2017 Sprechstunde in Vertretung des Bürgermeisters Steinbergkirche, Amtsgebäude, 16:00 Uhr

 

25.05.2017 Heringstage 2017, Kappeln an der Schlei, 15:00 Uhr

 

29.05.2017 Kreismitglieder-versammlung der SPD Schleswig-Flensburg, Hotel Restaurant Goos, Jübek, 20:00 Uhr

 

30.05.2017 Dorfausschuss der Gemeinde Steinbergkirche, Amtsgebäude, 19:30 Uhr

 

05.06.2017 Gemeindevertreter-versammlung Steinbergkirche, Gasthaus Schütt, 19:30 Uhr

 

07.06.2017 Amtsausschuss Geltinger Bucht, Sitzungssaal des Amtes, Steinbergkirche, 19:00 Uhr

 

09.-11.06.2017 Wahlkampfseminar zur Vorbereitung der Bundestagswahl, Bielefeld, 18:00 Uhr

 

16.06.2017 Sommerempfang der IHK, Messe Husum, 18:30 Uhr

 

17.06.2017 Knivsbergfest, Rødekro, Dänemark, 15:00 Uhr

 

Aktuelles

Nach der Wahl ist vor der Wahl….

Die Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen haben deutlich gezeigt, dass Wahlen heute häufig auf den letzten Metern entscheiden werden. Hatte die SPD in den letzten Tagen vor der Wahl jeweils noch einen Vorsprung auf die CDU, konnte sie diesen in beiden Bundesländern nicht über die Ziellinie bringen. In beiden Ländern konnten SPD geführte Landesregierungen die Wähler nicht davon überzeugen, dass eine Fortsetzung der SPD geführten Koalition das Beste für das Land ist.

 

 

Der etwas weitere Rückblick zeigt, dass auch die vorherigen Wahlen nicht nach altbewährten Mustern abgelaufen sind. Im Saarland hat die dortige CDU Ministerpräsidentin den Rückstand auf die SPD problemlos gedreht, in Rheinland-Pfalz wiederum konnte Malu Dreyer in den letzten Wochen vor der Wahl rund 10% Rückstand aufholen. Beide Ministerpräsidentinnen hatten jeweils hohe persönliche Popularitätswerte. Die Ergebnisse der vergangenen Landtagswahlen zeigen, dass es viele Kurzentschlossene und wenig langfristige Bindung an die verschiedenen Parteien gibt. Die entscheidenden Stimmen werden heute mit dem jeweiligen konkreten Angebot gewonnen. Personell und inhaltlich.

Es geht also, wenn man die Wählerpräferenzen betrachtet, um die Mischung des richtigen Spitzenpersonals mit den richtigen Themen. Ein „in den letzten Jahren haben wir…“ reicht dabei nicht. Der Wähler möchte wissen, was denn die konkreten Zukunftsprojekte der jeweiligen Partei sind und ob sie dem jeweiligen Spitzenkandidaten zutrauen, diese auch im Sinne der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.

 

Mit Martin Schulz hat die SPD einen Kanzlerkandidaten, der in höchstem Maße Glaubwürdigkeit ausstrahlt. Er steht für eine Reihe von Themen, die er auf den verschiedenen Ebenen mitgeprägt hat. Nun kommt es darauf an, inhaltlich zu „liefern“. Gerechtigkeit als Claim ist dabei ein guter Ansatz, den die Gerechtigkeitsfrage zeigt sich bei vielen Wählern als richtig und relevant. Doch dabei darf es nicht bleiben. Wir müssen den Menschen klarmachen, was Gerechtigkeit für uns heißt. Wie wollen wir die Renten sicherer machen? Was für ein Gesundheitssystem schwebt uns vor und wer soll das bezahlen? Möchten wir Steuern senken bzw. erhöhen oder bestimmte Einkommensgruppen ent- oder belasten? Warum setzen wir so stark auf Bildung und sind die dafür notwendigen Milliarden eigentlich gut investiert? All das sind Fragen, bei denen sich die SPD gut von der Union abgrenzen kann. Nur wenn die SPD als Alternative für ein wirklich besseres Leben der Menschen wahrgenommen wird, kann sie auch gewinnen. Denn wir dürfen nicht vergessen: Vielen Menschen in unserem Land geht es gut. Das „schlechtreden“ bringt nichts, da es der Lebenswirklichkeit der Menschen nicht entspricht. Vielmehr muss gezeigt werden, wie der Lebensstandard gesichert, bzw. verbessert werden kann. All dies beinhaltet der inzwischen vorliegende Entwurf des Wahlprogrammes für die Bundestagswahl.

 

Die SPD hat dazu konkrete Ideen und die inhaltlichen Vorstellungen um unser Land in den nächsten Jahren nach vorne zu bringen! Das werden wir als SPD in den kommenden Monaten unter Beweis stellen und dafür werden wir in den kommenden Wochen gemeinsam kämpfen. Für Berlin, für Schleswig-Holstein, für den Wahlkreis!

3. Mai - Tag der Pressefreiheit

Heute am 3. Mai ist der internationale Tag der Pressefreiheit. Die Freiheit der Presse sollte für uns selbstverständlich sein. Kritische Berichterstattung, tiefgründige Hintergrundberichte und gut geführte Interviews gehören zu unserem Alltag und sind Teil unserer freien Meinungsbildung. Nur so können wir uns ein Bild machen, Zusammenhänge verstehen, Fehlentwicklungen erkennen oder auch politische Entscheidungen treffen. 

Leider ist die Pressefreiheit an vielen Orten dieser Welt keine Selbstverständlichkeit. Und dabei reden wir nicht nur von Diktaturen. Wir reden zum Beispiel von der Türkei, die sich derzeit auf einem gefährlichen Weg Richtung Autokratie bewegen und die kritische Journalisten derzeit verfolgt und inhaftiert. Es muss schon schlecht um ein Land und seine Führung stehen, wenn kritischer Journalismus als Bedrohung wahrgenommen wird. Ein Blick Richtung Ungarn und Polen, Länder, die Mitglieder der Europäischen Union sind, zeigt, dass die Einschränkung der Pressefreiheit keine Ausnahme und nicht weit weg ist. Seit der Wahl von Donald Trump in den USA wird auch dort die Presse abgeschottet und verunglimpft oder auch schon mal mit "Alternativen Fakten " versorgt. Keine gute Entwicklung und kein gutes Signal für die Demokratie. 

 

Und wenn bei uns in Deutschland "Lügenpresse" skandiert wird und Journalisten von AfD Parteitagen und Veranstaltungen ausgeschlossen werden und neutrale Berichterstattung zensiert wird, dürfen wir das nicht hinnehmen! Nur Feinde der Demokratie haben Angst im Lichte der Öffentlich zu handeln. Wir brauchen mehr Transparenz und mehr Öffentlichkeit, wenn wir unser Land voranbringen wollen. 

Aus meiner täglichen Arbeit als Pressesprecher weiß ich, welch wichtige Arbeit Journalisten machen. Sie recherchieren, klären auf und manchmal kritisieren sie auch. Dazu müssen wir uns verhalten und wir müssen es auch aushalten, auch wenn es manchmal nicht leicht fällt. 

 

Fairness gehört dazu - auf beiden Seiten. Genau so wichtig es ist, das Journalisten gründlich und fair arbeiten, ist es wichtig, dass wir Ihnen die Freiheit geben ihrer Arbeit ordentlich nachzugehen und auch mal kritische Beiträge auszuhalten. Die können und sollten immer auch Ansporn sein, Dinge zu hinterfragen, ggf. zu verändern und vielleicht auch besser zu machen. 

 

 

Ich werde mich auch im Bundestag für die uneingeschränkte Pressefreiheit stark machen, da Sie wichtiger Teil unserer Demokratie ist und nicht ohne Grund auch im Grundgesetz verankert ist.

 

 

Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut, um das es zu kämpfen lohnt!

Zeichen setzen gegen Hass und Demokratiefeindlichkeit

Wahlen sind starke Momente einer Demokratie. Auch die Auseinandersetzung um die besten Konzepte und Köpfe im Vorfeld gehört dazu und die Parteien tun gut daran sich gegenseitig zu respektieren.

 

Dies setzt allerdings voraus, dass es eine gemeinsame Grundlage gibt, die sich nicht allein an der Frage festmachen lassen kann, ob eine Partei verboten ist oder nicht. Das hat mit Respekt vor den Menschen und den Grundwerten zu tun, die wichtiger Bestandteil unseres Grundgesetzes sind.

 

 

Hierzu erklärt der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis 1, Clemens Teschendorf: "Ich habe großen Respekt vor jedem, der sich politisch engagiert. Wer jedoch meint, dies mit unanständigen und hasserfüllten Parolen auf dem Rücken von anderen zu tun, hat diesen Respekt nicht verdient".

 

Die AfD ist eine Partei, die diesen Respekt nicht kennt. Sie erklärt inzwischen immer offener, wo ihre eigentlichen Ziele liegen. Da wird das zentrale Denkmal an die ermordeten Juden in Berlin schon mal offen als "Schande" benannt und eine 180 Grad Umkehr in der Erinnerungskultur gefordert, oder Flüchtlinge sollen an der Grenze zur Not auch mit Schusswaffengebrauch aufgehalten werden. Letzterer Gedanke stammt von Beatrix von Storch, MdEP und stellvertretende Vorsitzende der AfD.

 

Gleichzeitig werden unabhängige  Journalisten regelmäßig von AfD Veranstaltungen ausgeschlossen oder nach ihrer Berichterstattung als "Lügenpresse" diffamiert. "Der unabhängige Journalismus in unserem Land ist ein hohes Gut und der Versuch ihn gefügig oder mundtot zu machen ein weiteres Indiz dafür, dass die AfD ein anderes Land anstrebt, das mit den Fundamenten unseres Grundgesetzes nicht viel zu tun hat", so Teschendorf weiter.

 

Wenn nun Frau von Storch am Samstag, den 25.03. nach Westerholz kommt, um den örtlichen Kandidaten im Wahlkampf zu unterstützen, dann muss die Bevölkerung auf friedliche Art und Weise zeigen, dass Hass und Verachtung unanständig ist und bei uns nichts zu suchen haben. Auch das Versammlungsrecht ist eines der Errungenschaften unserer demokratischen Gesellschaft.

 

"Deshalb werde ich am 25.03. in Westerholz an der angekündigten Kundgebung  teilnehmen und klar Farbe bekennen: Gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus - für ein offenes, vielfältiges und demokratisches Miteinander. Geistige Brandstifter brauchen eine klare rote Karte", so Teschendorf.

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Gute vier Wochen ist es her, dass die SPD Martin Schulz als Kanzlerkandidaten präsentiert hat. Zeit, in der ein Ruck durch die SPD, aber auch durchs Land gegangen ist.

 

Die Menschen trauen der SPD wieder zu, gerechte Politik zu machen und auch die SPD selbst traut sich wieder zu selbstbewusst für ihre Inhalte einzustehen.

Kern des Erfolges ist eine einfache Botschaft: Die SPD ist immer noch die Partei der kleinen Leute und ihr Ziel ist Gerechtigkeit. Dabei geht es vor allem darum, dass Menschen, die aus verschiedenen Ausgangspositionen starten die gleichen Chancen haben, ihre Ziele zu erreichen. Der Zugang zur Bildung darf nicht am eigenen Geldbeutel oder dem der Eltern hängen, Frauen müssen die gleichen Möglichkeiten, die gleichen Rechte und die gleiche Bezahlung bekommen wie Männer und wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss von seiner Rente auch einmal vernünftig leben können. Denn das ist gerecht. Um nur einige Beispiele zu nennen.

In meinen Gesprächen mit Bürgern höre ich immer wieder, dass das ja alles schön und gut sei, die SPD aber die Agenda 2010 auf den Weg gebracht hat und damit die eigenen Ideale verraten hat.

 

Die Kritik an Teilen der Agenda mag berechtigt sein. Die Agenda ist vor knapp 15 Jahren auf den Weg gebracht worden, um wieder Schwung in den Arbeitsmarkt zu bringen und wieder mehr Menschen am Erwerbsleben teilhaben zu lassen. Die Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe etwa war ein Weg, den damals auch Gewerkschaften befürwortet haben um eine bessere Förderung von Langzeitarbeitslosen zu erreichen.

Statt einer ideologischen Auseinandersetzung über "richtig" oder "falsch" früherer Politik muss das klare Ziel sein, heute eine Politik zu formulieren, die Ungerechtigkeiten abbaut und den Menschen in Zukunft mehr Gerechtigkeit bietet. Denn allein davon profitieren die Menschen! Dabei können durchaus vergangene Entscheidungen auch wieder revidiert werden, wenn sie heute zu Ungerechtigkeiten führen. Wie etwa die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld für ältere Arbeitnehmer.

 

Wenn nun die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in teuren Anzeigen gegen diese Ausweitung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld für ältere Arbeitnehmer wettert, dann müsste uns klar sein, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Schließlich wurde auch von Seiten der INSM ein rapider Anstieg der Arbeitslosigkeit für den Fall der Einführung eines Mindestlohnes vorausgesagt - das Gegenteil ist der Fall wie wir heute eindrucksvoll sehen können. Von mancher Seite ist ein Tadel manchmal doch eher ein Lob.

Im Mittelpunkt muss immer stehen, gerechte Politik und Gesetze zu formulieren und bestehende Gesetze, die nicht gerecht sind, zu verbessern. Das ist Aufgabe der Politik und das wird die SPD auch angehen, wenn sie denn bei der Bundestagswahl erfolgreich ist.

 

In der jetzigen großen Koalition hat die SPD vieles erreicht. trotz des schlechten Wahlergebnisses von 2013. Eine starke SPD kann noch viel mehr erreichen, wenn der Wähler ihr den Auftrag gibt.

 

Darum geht es am 24.September 2017 - in rund sieben Monaten. Mit einer starken SPD rückt die Gerechtigkeit wieder in den Mittelpunkt. Dafür steht die SPD und dafür stehe ich!  

Neujahrsempfang der SPD Steinbergkirche

Am 11.02.2017 lud die SPD Steinbergkirche zu ihrem Neujahrsempfang ins Café Kommodig im Landhaus Schütt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Vereinen, Verbänden sowie viele Mitglieder der SPD waren der EInladung gefolgt. Bei Kaffee und Kuchen hatte ich die Gelegenheit über meine Kandidatur und meine Wahlkampfthemen reden zu dürfen. Es war ein äußert geselliger Nachmittag mit sehr guten Gesprächen.

 

Meine vollständige Rede können Sie hier nachlesen.

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