Clemens Teschendorf Kandidat für den Deutschen Bundestag
Clemens TeschendorfKandidat für den Deutschen Bundestag

Herzlich willkommen !

Schön, dass Sie auf meine Seite gefunden haben. Hier möchte ich Ihnen meine Ideen und Vorschläge rund um meine Bundestagskandidatur, die Gemeinde Steinbergkirche und die SPD vorstellen. Erfahren Sie mehr über mich und meine Arbeit auf den folgenden Seiten...

 

Viel Spaß beim Lesen,

 

Ihr Clemens Teschendorf

 

 

Termine

28.04.2017 Infostand der SPD Harrislee, Marktplatz, 14:00 Uhr

 

29.04.2017 Infostand der SPD Gelting, Einkaufszentrum, 09:30 Uhr

 

29.04.2017 Infostand der SPD Steinbergkirche, Einkaufszentrum, Schafslück,10:30 Uhr

 

29.04.2017 Infostand der SPD Glücksburg, Einlaufszentrum, 12:00 Uhr

 

29.04.2017 Infostand der SPD Wees, Einkaufszentrum, 13:00 Uhr

 

30.04.2017 Kneipentour mit der SPD Flensburg, Südermarkt, 21:00 Uhr

 

01.05.2017 Veranstaltung der AfA zum 1. Mai, Flensburg

 

02.05.2017 Infoveranstaltung der SPD Bundestagsfraktion, Reichstags-gebäude, 16:00 Uhr

 

02.05.2017 Abendessen mit Thomas Oppermann, Landesvertretung Rheinland-Pfalz, Berlin, 19:30 Uhr

 

03.05.2017 Jahreshauptversammlung des SPD OV Kropp, 19:00 Uhr

 

04.05.2017 After Work Party von SPD, Grünen und dem SSW, Kornmarkt, Schleswig, 17:00 Uhr

 

05.05.2017 Sitzung der SPD Kreistagsfraktion, Kreisverwaltung, Schleswig, 15:00 Uhr

 

06.05.2017 Infostand des OV Schleswig, Stadtweg, 10:00 Uhr

 

06.05.2017 Infostand des OV Adelby/Engelsby, Einkaufszentrum Engelsby, 11:30 Uhr

 

07.05.2017 Landtagswahl Schleswig-Holstein

 

Aktuelles

Zeichen setzen gegen Hass und Demokratiefeindlichkeit

Wahlen sind starke Momente einer Demokratie. Auch die Auseinandersetzung um die besten Konzepte und Köpfe im Vorfeld gehört dazu und die Parteien tun gut daran sich gegenseitig zu respektieren.

 

Dies setzt allerdings voraus, dass es eine gemeinsame Grundlage gibt, die sich nicht allein an der Frage festmachen lassen kann, ob eine Partei verboten ist oder nicht. Das hat mit Respekt vor den Menschen und den Grundwerten zu tun, die wichtiger Bestandteil unseres Grundgesetzes sind.

 

 

Hierzu erklärt der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis 1, Clemens Teschendorf: "Ich habe großen Respekt vor jedem, der sich politisch engagiert. Wer jedoch meint, dies mit unanständigen und hasserfüllten Parolen auf dem Rücken von anderen zu tun, hat diesen Respekt nicht verdient".

 

Die AfD ist eine Partei, die diesen Respekt nicht kennt. Sie erklärt inzwischen immer offener, wo ihre eigentlichen Ziele liegen. Da wird das zentrale Denkmal an die ermordeten Juden in Berlin schon mal offen als "Schande" benannt und eine 180 Grad Umkehr in der Erinnerungskultur gefordert, oder Flüchtlinge sollen an der Grenze zur Not auch mit Schusswaffengebrauch aufgehalten werden. Letzterer Gedanke stammt von Beatrix von Storch, MdEP und stellvertretende Vorsitzende der AfD.

 

Gleichzeitig werden unabhängige  Journalisten regelmäßig von AfD Veranstaltungen ausgeschlossen oder nach ihrer Berichterstattung als "Lügenpresse" diffamiert. "Der unabhängige Journalismus in unserem Land ist ein hohes Gut und der Versuch ihn gefügig oder mundtot zu machen ein weiteres Indiz dafür, dass die AfD ein anderes Land anstrebt, das mit den Fundamenten unseres Grundgesetzes nicht viel zu tun hat", so Teschendorf weiter.

 

Wenn nun Frau von Storch am Samstag, den 25.03. nach Westerholz kommt, um den örtlichen Kandidaten im Wahlkampf zu unterstützen, dann muss die Bevölkerung auf friedliche Art und Weise zeigen, dass Hass und Verachtung unanständig ist und bei uns nichts zu suchen haben. Auch das Versammlungsrecht ist eines der Errungenschaften unserer demokratischen Gesellschaft.

 

"Deshalb werde ich am 25.03. in Westerholz an der angekündigten Kundgebung  teilnehmen und klar Farbe bekennen: Gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus - für ein offenes, vielfältiges und demokratisches Miteinander. Geistige Brandstifter brauchen eine klare rote Karte", so Teschendorf.

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Gute vier Wochen ist es her, dass die SPD Martin Schulz als Kanzlerkandidaten präsentiert hat. Zeit, in der ein Ruck durch die SPD, aber auch durchs Land gegangen ist.

 

Die Menschen trauen der SPD wieder zu, gerechte Politik zu machen und auch die SPD selbst traut sich wieder zu selbstbewusst für ihre Inhalte einzustehen.

Kern des Erfolges ist eine einfache Botschaft: Die SPD ist immer noch die Partei der kleinen Leute und ihr Ziel ist Gerechtigkeit. Dabei geht es vor allem darum, dass Menschen, die aus verschiedenen Ausgangspositionen starten die gleichen Chancen haben, ihre Ziele zu erreichen. Der Zugang zur Bildung darf nicht am eigenen Geldbeutel oder dem der Eltern hängen, Frauen müssen die gleichen Möglichkeiten, die gleichen Rechte und die gleiche Bezahlung bekommen wie Männer und wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss von seiner Rente auch einmal vernünftig leben können. Denn das ist gerecht. Um nur einige Beispiele zu nennen.

In meinen Gesprächen mit Bürgern höre ich immer wieder, dass das ja alles schön und gut sei, die SPD aber die Agenda 2010 auf den Weg gebracht hat und damit die eigenen Ideale verraten hat.

 

Die Kritik an Teilen der Agenda mag berechtigt sein. Die Agenda ist vor knapp 15 Jahren auf den Weg gebracht worden, um wieder Schwung in den Arbeitsmarkt zu bringen und wieder mehr Menschen am Erwerbsleben teilhaben zu lassen. Die Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe etwa war ein Weg, den damals auch Gewerkschaften befürwortet haben um eine bessere Förderung von Langzeitarbeitslosen zu erreichen.

Statt einer ideologischen Auseinandersetzung über "richtig" oder "falsch" früherer Politik muss das klare Ziel sein, heute eine Politik zu formulieren, die Ungerechtigkeiten abbaut und den Menschen in Zukunft mehr Gerechtigkeit bietet. Denn allein davon profitieren die Menschen! Dabei können durchaus vergangene Entscheidungen auch wieder revidiert werden, wenn sie heute zu Ungerechtigkeiten führen. Wie etwa die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld für ältere Arbeitnehmer.

 

Wenn nun die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in teuren Anzeigen gegen diese Ausweitung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld für ältere Arbeitnehmer wettert, dann müsste uns klar sein, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Schließlich wurde auch von Seiten der INSM ein rapider Anstieg der Arbeitslosigkeit für den Fall der Einführung eines Mindestlohnes vorausgesagt - das Gegenteil ist der Fall wie wir heute eindrucksvoll sehen können. Von mancher Seite ist ein Tadel manchmal doch eher ein Lob.

Im Mittelpunkt muss immer stehen, gerechte Politik und Gesetze zu formulieren und bestehende Gesetze, die nicht gerecht sind, zu verbessern. Das ist Aufgabe der Politik und das wird die SPD auch angehen, wenn sie denn bei der Bundestagswahl erfolgreich ist.

 

In der jetzigen großen Koalition hat die SPD vieles erreicht. trotz des schlechten Wahlergebnisses von 2013. Eine starke SPD kann noch viel mehr erreichen, wenn der Wähler ihr den Auftrag gibt.

 

Darum geht es am 24.September 2017 - in rund sieben Monaten. Mit einer starken SPD rückt die Gerechtigkeit wieder in den Mittelpunkt. Dafür steht die SPD und dafür stehe ich!  

Neujahrsempfang der SPD Steinbergkirche

Am 11.02.2017 lud die SPD Steinbergkirche zu ihrem Neujahrsempfang ins Café Kommodig im Landhaus Schütt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Vereinen, Verbänden sowie viele Mitglieder der SPD waren der EInladung gefolgt. Bei Kaffee und Kuchen hatte ich die Gelegenheit über meine Kandidatur und meine Wahlkampfthemen reden zu dürfen. Es war ein äußert geselliger Nachmittag mit sehr guten Gesprächen.

 

Meine vollständige Rede können Sie hier nachlesen.

Start des Wahljahres 2017

Das Wahljahr 2017 hat begonnen. Am 7. Mai wird erst der neue Schleswig-Holsteinische Landtag gewählt und dann am 24. September der Bundestag. Mit Thorsten Albig und Martin Schulz ist die SPD gut für die kommenden Herausforderungen in Land und Bund aufgestellt. Zwar ist das Wetter bei uns im Norden eher trüb - die Stimmung aber gut wie lange nicht.

Die Kombination aus dem Thema "Gerechtigkeit", für das die SPD seit jeher steht und das auch das zentrale Thema im Wahlkampf sein wird, und unserem Spitzenkandidaten ist ein tolles Angebot. Mit  Martin Schulz haben wir einen Mann an der Spitze, der das Thema durch und durch verkörpert. Sowohl durch seine eigene Biographie als auch durch sein Handeln. Martin Schulz ist jemand, der auch mit frischem Blick auf die Herausforderungen in unserem Land schauen kann. Der die sozialdemokratische Politik sehr gut kennt, der aber auch die ein oder andere Entwicklung kritisch begleiten kann. Denn es ist wichtig, dass wir nicht einfach frühere Entscheidungen als gegeben hinnehmen oder aber komplett in Frage stellen, sondern genau hinschauen und da nachbessern wo es nötig und eben nicht gerecht ist.     

Besonders freue ich mich aber, dass wir mit Martin Schulz einen echten Europäer an der Spitze haben. In Zeiten, in denen Europa zunehmend auseinanderdriftet und in denen Rechtspopulisten erstarken ist es gut ein klares Zeichen für Europa zu setzen. Denn nur gemeinsam werden wir erfolgreich sein. Die Rückkehr in nationale Volkstümelei ist die komplett falsche Antwort auf die drängenden Fragen unserer Zeit. Nur ein starkes Europa kann ein Gegengewicht zu Trumps Amerika bilden.

All diese Themen spielen jedoch nicht nur auf der bundespolitischen Ebene eine Rolle, sondern auch hier bei uns im Wahlkreis. Die gute Nachbarschaft zu Dänemark und das starke Signal, das grenzüberschreitende Zusammenarbeit gut funktionieren kann, ist genauso wichtig wie das gute und solidarische Miteinander hier bei uns vor Ort.

Ich freue mich, dass die Landeswahlkonferenz der SPD mich am 29.01. auf einen vielversprechenden Listenplatz 8 gewählt hat. Mein Ziel ist es aber weiterhin den Wahlkreis 1 direkt zu gewinnen. Ich möchte um das Vertrauen der Menschen hier vor Ort kämpfen. Deshalb werde ich in den nächsten Wochen und Monaten auch viel unterwegs sein und Gespräche mit Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Gewerkschaften führen. Denn meine Kandidatur für den Deutschen Bundestag sehe ich nicht als persönliches Ticket nach Berlin, sondern als Auftrag mich um die Belange der Menschen hier vor Ort zu kümmern!

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